Angela Schnödewind - Hypnosetherapie und Homöopathie in Ulm

Heilpraktikerin für Hypnose, Homöopathie, Dorn-Therapie

 

Das Simpson-Protocol - Die Hypnose ohne Worte

Erfahren Sie mehr über die in Europa ganz neue und sehr effektive Methode der ursachenorientierten Hypnose, die von Ines-Maria Simpson (Kanada) entwickelt wurde. Diese Methode ist ebenfalls ursachenorientiert, nur auf einem anderen, meist nonverbalen Weg:

Hypnose ohne das Problem erzählen zu müssen, ist das überhaupt möglich ? 

Ihr Problem belastet sie vielleicht sogar täglich, ist evtl. auch körperlich spürbar? Können oder wollen Sie mit Niemandem darüber sprechen? Ist das Thema eventuell mit Scham oder Schuldgefühlen verbunden? Ist das Problem vielleicht "einfach" ein Gefühl, das Sie nicht recht in Worte fassen können? 

Es kommt vor, dass es Patienten sehr schwer fällt über Ihr Problem zu sprechen. Die Gründe dafür sind zahlreich, oft weiß auch niemand, nicht einmal die Familie oder enge Freunde der Betroffenen von diesem Problem. Gerade dann ist es für den Patienten eine besonders große Belastung. Möglicherweise haben Sie auch schon einiges versucht, dieses Problem "in den Griff" zu bekommen.

Das Simpson-Protocol kann hier sehr hilfreich sein. Es handelt es sich um eine Form der Hypnosetherapie, die mit wenig Worten oder sogar ganz ohne Worte auskommt, was bedeutet, der Patient selbst muss sein Thema nicht einmal mir gegenüber  aussprechen, wenn er/sie nicht mag.

Die Kommunikation, die zwischen Therapeut und Patient hier stattfindet, basiert  fast ausschließlich auf sogenannten "ideomotorischen Signalen“ (Fingerzeichen). Diese werden nach entsprechender Vorarbeit vom Unterbewusstsein des Hypnotisierten gesteuert und sind ab einer bestimmten Tiefe der Trance, die jeder Mensch erreichen kann, verfügbar. Die Fingerreaktionen laufen dann wie von selbst ab und werden ausschliess
lich über das Unterbewußtsein gesteuert.

Manchmal ist es nicht so einfach, trotz körperlicher Entspannung, den Kopf frei zu machen, was für Hypnosesitzungen hinderlich sein kann.


Das Simpson-Protocol hilft auch in diesem Fall, weil es Ebenen der Hypnose nutzt, in welchen das Bewusstsein keine Möglichkeit mehr hat den Verlauf der Sitzung zu stören. Hier wird direkt an der Ursache gearbeitet, dem Unterbewusstsein, bzw. dem auslösenden Ereignis, das das Unterbewusstsein kennt. Hilfreich ist hier auch, dass man nicht sprechen muss, wenn man nicht möchte, denn das Sprechen fällt während einer Hypnose manchmal nicht ganz leicht.

Häufig kommt das Problem aus einer Zeit an die wir uns überhaupt nicht mehr erinnern. Dennoch kann man während der Hypnose auf die immense Datenbank, das Unterbewusstsein, zurückgreifen. Diese Datenbank besitzt jeder Mensch. Das Simpson-Protocol erleichtert den Prozess, der Auffindung der Ursache enorm. Die Veränderungsprozesse laufen tief im Inneren des Patienten ab.

Hypnose ohne Worte –  das Simpson-Protocol macht Veränderungen auf eine sehr effiziente, schonende und nachhaltige Weise für den Patienten möglich.